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Esperance, Traumstrände und Hammerwinde

Esperance, die letzte grosse Stadt vor der endlosen Wüste. Hier haben wir noch alle Aufgaben erledigt um danach Westaustralien zu verlassen. So haben wir unseren Bus ein wenig verschönert, eine lustige Seefahrt zu einer Robbenkolonie getätigt sowie nochmals ausgiebig gesurft und boogiegeboardet.

Seit wir in Australien sind haben wir bereits diverse wunderbare, einsame, schneeweisse Sandstrände gesehen. Die Strände von Esperance überbieten aber die meisten um Längen. Hier ist der Sand wie Puderzucker, das Meer wie ein türkisblauer Swimming-Pool und der Wind hammerhart. So konnten wir am morgen unseren Pflichten nachgehen (Sonnenbaden und Boogieboarden) und am Nachmittag windsurfen. Das war wirklich nicht schlecht.

Im Cape Le Grande Nationalpark (dies ist nicht in Frankreich) sind wir dann einen australischen Berg (Frechman's Peak) bestiegen. So haben wir uns an unsere Heimat erinnert, denn hier sind die Berge auch hoch und das Aufsteigen ist anstrengend. Leider gilt hier das Gesetz der 'verkehrten' Welt für das Wandern nicht (es könnte ja einfach sein aufzusteigen und anstrengend abzusteigen). Aber wie Ihr seht hat uns der tägliche Sonnenuntergang für alle Mühen entschädigt.

Nur für Surfer: Zum surfen ist Esperance dringend zu empfehlen. Hier gibt's unzählige Strände mit Side-on bis Side-off Bedingungen und täglich Wind für ein 4.7 bis 5.3. Die Welle läuft wie an der Schnur gezogen und erreicht zwei bis drei Meter. Absolute Spitze.

Na, wie Ihr seht konnten wir uns gut erholen für die grosse Reise durch die Nullarbor-Plain, eine unendliche Wüeste; aber davon erfahrt Ihr im nächsten Bericht....

Fotos gibts hier.

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Stand: 23.02.03